Kezdőoldal

Schmucktypen von Kopf bis Fuß - Teil 2
Basiswissen - 2017. 07. 13.
Schmucktypen von Kopf bis Fuß Teil 2 4. Schmuck am Arm Armbänder: Ein Armband wird am Handgelenk getragen und umschließt dieses. Dem Aussehen nach unterscheidet man zwischen dem Armband (altertümlich Bracelet), das aus flexiblen Materialien oder Metall-Kettengliedern besteht, und dem Armreif, der ring- oder halbringförmig ist und aus harten Materialien (Metall, Holz, Elfenbein u.a.) gearbeitet wird. Beide Armband-Typen können mit Edelsteinen oder anderen Sorten von Schmuckelementen verziert werden. Steifes Armband im Sett Typische Armbänder sind: die Canottière, welche meist aus flachen, länglich geformten Gliedern mit Filigranmuster besteht, und die mit Anhängern (französisch : aux Joux, das heißt mit Anhängern; auch Bettelarmband genannt), heute bekannt als Charms-Armband. Armbänder wurden in den letzten 400 Jahren gerne aus Gold mit Edelsteinen hergestellt oder als Perlenkette, meistens reichlich mit medaillenförmigen Motiven oder mit Edelstein-Kompositionen verziert. Oft wurden gleich mehrere Armbänder nebeneinander getragen. Charms-Armkettchen Kette „entfremdet“ als Armband...
Der Wintertyp
Basiswissen - 2017. 06. 08.

Der dunkle, jedoch kalte Typ und damit der letzte zu analysierende Jahreszeitentyp ist der Wintertyp, der einen blassen, oft wachsähnlichen oder einen oliven Hautunterton besitzt. Die oberflächliche Hautfarbe reicht von sehr hell bis ganz dunkel. Einige Wintertypen sind sehr blass und bräunen langsamer. Die meisten mediterranen, asiatischen und dunkelhäutigen Menschen gehören dem Wintertyp an. Der Wintertyp bräunt meistens intensiv, oft etwas graustichig. Die Augenfarbe ist meistens braun, von starken Augenbrauen und langen Wimpern umrandet.

Der Herbsttyp
Basiswissen - 2017. 06. 08.

Das Pendant zum Frühling ist der immer noch zur warmen, aber dunkleren Palette gehörende Herbsttyp. Die Farbe der Haut des Herbsttypen reicht von einem sehr hellen Elfenbein bis zu Goldbraun. Der helle Hauttyp ist empfindlich, neigt stark zu Sommersprossen und ist ausgesprochen sonnenscheu, da er überhaupt nicht bräunt. Am häufigsten hat der Herbsttyp kastanien- oder mittelbraune Haare und braune Augen. Helle Haare und Blondtöne sind ausgeschlossen.

Sommer
Basiswissen - 2017. 06. 08.

Zu dem hellen Gesamteindruck, der sich aus (hell)blonden Haaren und meistens blauen Augen ergibt, gehört der Sommer. Genauso hell wie der Frühling, jedoch mit einer kalten Ausstrahlung, ist seine Haut wie auch die Augenfarbe ausschlaggebend um ihn vom Frühling abzuheben. Der Sommertyp hat einen bläulich bis rosig-bläulichen Hautunterton; oft neigen die Repräsentanten zu Rötungen und dunklen Augenringen. Meistens bräunen die Sommertypen schnell und problemlos nougatfarbig. Im Extremfall sind nördliche Sommertypen kreideweiß mit kristallblauen Augen.

Der Frühlingstyp
Basiswissen - 2017. 06. 08.

…ist im Gesamtbild zart und hell mit einem warmen Hautunterton, der milchig-weiß, pfirsichfarben oder goldbeige ist. Der Frühlingstyp bräunt langsam und nie richtig. Sommersprossen sind orange-nougat-farbig. Vorherrschend sind hellgraue, blaue und blaugrüne Augen; es sind immer goldene Flecken oder Strähnen  in der Iris zu erkennen. Hellbraune Augen sind oft mit goldenen oder grünen Flecken durchzogen. Als Kind hat der Frühlingstyp einen helleren Haarton, der nachmattiert, aber nie nachdunkelt.

Präsentation der Ware
Interieure - 2017. 06. 07.

Die Präsentation der Ware gehört zu den wichtigen verkaufsfördernden Maßnahmen und stärkt das Image der Marke, indem es sie attraktiv und bemerkenswert macht. Durch die Gestaltung der Verkaufsfläche und eine professionelle Warenpräsentation positioniert sich ein Produkt als „Label”.

Dress Code – Kleiderordnung im Überblick
Basiswissen - 2017. 06. 05.

1.Stadt und Büro

Die Kleiderordnung wird als Pyramide aufgefasst, an deren unterer breiter Basis die Alltagsoutfits platziert sind. Je höher man steigt, desto weniger Kleidungsstücke findet man. Man geht also in der Skala von der Alltagskleidung, die keiner sozialen Normierung unterliegt, über formelle Looks bis zu den festlichen Anlass mit ihren steifen Vorschriften voran. Als Orientierungshilfe finden Sie im Folgenden hinter den Bekleidungs-Benennungen auch deren englische Bezeichnungen, weil diese international benutzt werden.

Farb- und Stilberatung – Kleider und Schmuck
Basiswissen - 2017. 06. 05.

Eine typgerechte Farb- und Stilberatung unterstützt die optimale Zusammenstellung der Garderobe. Für die einzelnen Jahreszeitentypen lassen sich keine Regeln zur Verwendung bestimmter Schmuckfarben und -stile festlegen. Vielmehr bildet die Wirkung, die eine Person auf uns hat durch Stil, Farbe, Körperbau und Charakter, den Rahmen, den wir in der Beratung mit konkreten Schmuckstücken ausfüllen können. Bei der Harmonisierung der einzelnen Kundenpigmente mit Kleidung und Schmuck spielen also weit mehr Aspekte eine Rolle als eine inflexible Jahreszeitentyp-Kategorisierung.

Basiswissen - 2017. 06. 05.

Schönheit ist relativ und die Beurteilung der Körperformen unterliegt nicht nur den sozialen Trends, sondern auch der subjektiven Wahrnehmung. Noch dazu variiert das Ideal in Europa von Jahrhundert zu Jahrhundert: Mal sind füllige, mal magere, mal sind weiche, mal knackige Frauen in Mode. Wenn wir das Schönheitsideal weltweit betrachten, dann erkennen wir eine noch größere Vielfalt: bei den meisten Stämmen Afrikas, aber auch in Indien gelten füllige Frauen als schön. Auf irgendeine Weise ist das Körperidal eben doch biologisch und dadurch unterbewusst geprägt.

Brautkleid als Erbe?
Modegeschichte - 2017. 06. 02.

Rückblick: Ein Skandal am englischen Hofe. Königin Victoria wollte zu ih­rer Vermählung (1840) keine Krone tragen. Noch unerhörter: Statt der vorgeschriebenen Grande Parure bevorzugte sie einen einfachen Ring, den sie selber entworfen hatte – eine Schlange mit einem Kopf aus Smaragd, dem Stein ihrer Geburt. Ihr Zukünftiger hat­te für sie zudem eine schlichte Brosche aus Saphir mit Diamanten entworfen. Auf der Brust hing die Ordenskette. Ihre Kette war weder lang noch kostbar genug. Auf dem Kopfe trug sie eine Orangenblüten-Komposition.

Einführung in die Farbberatung
Basiswissen - 2016. 11. 02.

Die Farbtypenlehre ist eine Theorie, die anhand von Hautton, Augen- und Haarfarbe nach einer Zuordnung zu Jahreszeiten bestimmte Farbtabellen für Kleidung und Make-up herstellt. Ziel ist es, dass das Aussehen eines bestimmten Menschen durch seine Zuordnung zu einem Farbtypen optimal mit seinem Äußeren harmoniert. Die Theorie der Einteilung von Menschen in unterschiedliche Farbtypen geht auf den Schweizer Maler und Kunstpädagogen Johannes Itten zurück. Er untersuchte die unterschiedlichen Auswirkungen von Farben auf Menschen.

Schmucktypen von Kopf bis Fuß
Basiswissen - 2016. 11. 02.

Teil 1

Die wichtigsten Schmuckarten sind folgende: Kopfschmuck, Halsschmuck, Brustschmuck, Armschmuck, Fußschmuck und Accessoires. Diese wollen wir nun im Einzelnen betrachten.

1. Kopfschmuck

Krone (Tiara und Diadem) und Ohrringe (Kreole, Dormeuse und Poissarde).

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