Der Wintertyp
Basiswissen - 2017. 06. 08.

Der Wintertyp

Der dunkle, jedoch kalte Typ und damit der letzte zu analysierende Jahreszeitentyp ist der Wintertyp, der einen blassen, oft wachsähnlichen oder einen oliven Hautunterton besitzt. Die oberflächliche Hautfarbe reicht von sehr hell bis ganz dunkel. Einige Wintertypen sind sehr blass und bräunen langsamer. Die meisten mediterranen, asiatischen und dunkelhäutigen Menschen gehören dem Wintertyp an. Der Wintertyp bräunt meistens intensiv, oft etwas graustichig. Die Augenfarbe ist meistens braun, von starken Augenbrauen und langen Wimpern umrandet.

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Brautkleid als Erbe?
Modegeschichte - 2017. 06. 02.

Rückblick: Ein Skandal am englischen Hofe. Königin Victoria wollte zu ih­rer Vermählung (1840) keine Krone tragen. Noch unerhörter: Statt der vorgeschriebenen Grande Parure bevorzugte sie einen einfachen Ring, den sie selber entworfen hatte – eine Schlange mit einem Kopf aus Smaragd, dem Stein ihrer Geburt. Ihr Zukünftiger hat­te für sie zudem eine schlichte Brosche aus Saphir mit Diamanten entworfen. Auf der Brust hing die Ordenskette. Ihre Kette war weder lang noch kostbar genug. Auf dem Kopfe trug sie eine Orangenblüten-Komposition.

Der Herbsttyp
Basiswissen - 2017. 06. 08.

Das Pendant zum Frühling ist der immer noch zur warmen, aber dunkleren Palette gehörende Herbsttyp. Die Farbe der Haut des Herbsttypen reicht von einem sehr hellen Elfenbein bis zu Goldbraun. Der helle Hauttyp ist empfindlich, neigt stark zu Sommersprossen und ist ausgesprochen sonnenscheu, da er überhaupt nicht bräunt. Am häufigsten hat der Herbsttyp kastanien- oder mittelbraune Haare und braune Augen. Helle Haare und Blondtöne sind ausgeschlossen.

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