Der Frühlingstyp
Basiswissen - 2017. 06. 08.

Der Frühlingstyp

…ist im Gesamtbild zart und hell mit einem warmen Hautunterton, der milchig-weiß, pfirsichfarben oder goldbeige ist. Der Frühlingstyp bräunt langsam und nie richtig. Sommersprossen sind orange-nougat-farbig. Vorherrschend sind hellgraue, blaue und blaugrüne Augen; es sind immer goldene Flecken oder Strähnen  in der Iris zu erkennen. Hellbraune Augen sind oft mit goldenen oder grünen Flecken durchzogen. Als Kind hat der Frühlingstyp einen helleren Haarton, der nachmattiert, aber nie nachdunkelt.

Prémium tartalom!

Der Inhalt ist nur für registrierte Mitglieder sichtbar.
Bitte registrieren Sie oder loggen sich ein!

Share

Haben Sie das schon gesehen? Verpassen Sie es nicht!

Basiswissen - 2017. 06. 05.

Schönheit ist relativ und die Beurteilung der Körperformen unterliegt nicht nur den sozialen Trends, sondern auch der subjektiven Wahrnehmung. Noch dazu variiert das Ideal in Europa von Jahrhundert zu Jahrhundert: Mal sind füllige, mal magere, mal sind weiche, mal knackige Frauen in Mode. Wenn wir das Schönheitsideal weltweit betrachten, dann erkennen wir eine noch größere Vielfalt: bei den meisten Stämmen Afrikas, aber auch in Indien gelten füllige Frauen als schön. Auf irgendeine Weise ist das Körperidal eben doch biologisch und dadurch unterbewusst geprägt.

Der Wintertyp
Basiswissen - 2017. 06. 08.

Der dunkle, jedoch kalte Typ und damit der letzte zu analysierende Jahreszeitentyp ist der Wintertyp, der einen blassen, oft wachsähnlichen oder einen oliven Hautunterton besitzt. Die oberflächliche Hautfarbe reicht von sehr hell bis ganz dunkel. Einige Wintertypen sind sehr blass und bräunen langsamer. Die meisten mediterranen, asiatischen und dunkelhäutigen Menschen gehören dem Wintertyp an. Der Wintertyp bräunt meistens intensiv, oft etwas graustichig. Die Augenfarbe ist meistens braun, von starken Augenbrauen und langen Wimpern umrandet.

Newsletter

Verpassen Sie unsere exclusiven Inhalte nicht! Abonnieren Sie unsere Newsletter!