Der Frühlingstyp
Basiswissen - 2017. 06. 08.

Der Frühlingstyp

…ist im Gesamtbild zart und hell mit einem warmen Hautunterton, der milchig-weiß, pfirsichfarben oder goldbeige ist. Der Frühlingstyp bräunt langsam und nie richtig. Sommersprossen sind orange-nougat-farbig. Vorherrschend sind hellgraue, blaue und blaugrüne Augen; es sind immer goldene Flecken oder Strähnen  in der Iris zu erkennen. Hellbraune Augen sind oft mit goldenen oder grünen Flecken durchzogen. Als Kind hat der Frühlingstyp einen helleren Haarton, der nachmattiert, aber nie nachdunkelt.

Prémium tartalom!

Der Inhalt ist nur für registrierte Mitglieder sichtbar.
Bitte registrieren Sie oder loggen sich ein!

Share

Haben Sie das schon gesehen? Verpassen Sie es nicht!

Der Herbsttyp
Basiswissen - 2017. 06. 08.

Das Pendant zum Frühling ist der immer noch zur warmen, aber dunkleren Palette gehörende Herbsttyp. Die Farbe der Haut des Herbsttypen reicht von einem sehr hellen Elfenbein bis zu Goldbraun. Der helle Hauttyp ist empfindlich, neigt stark zu Sommersprossen und ist ausgesprochen sonnenscheu, da er überhaupt nicht bräunt. Am häufigsten hat der Herbsttyp kastanien- oder mittelbraune Haare und braune Augen. Helle Haare und Blondtöne sind ausgeschlossen.

Sommer
Basiswissen - 2017. 06. 08.

Zu dem hellen Gesamteindruck, der sich aus (hell)blonden Haaren und meistens blauen Augen ergibt, gehört der Sommer. Genauso hell wie der Frühling, jedoch mit einer kalten Ausstrahlung, ist seine Haut wie auch die Augenfarbe ausschlaggebend um ihn vom Frühling abzuheben. Der Sommertyp hat einen bläulich bis rosig-bläulichen Hautunterton; oft neigen die Repräsentanten zu Rötungen und dunklen Augenringen. Meistens bräunen die Sommertypen schnell und problemlos nougatfarbig. Im Extremfall sind nördliche Sommertypen kreideweiß mit kristallblauen Augen.

Newsletter

Verpassen Sie unsere exclusiven Inhalte nicht! Abonnieren Sie unsere Newsletter!